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Pressematerial
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Der After Work Club hat in Deutschland eine wahre Welle an Feierabend-Parties losgetreten und somit dazu beigetragen, das Ausgehverhalten insgesamt zu verändern. Das hätte niemand erwartet, als der erste After Work Club im Herbst '99 an den Start ging. Nur wenige Gäste fanden damals den Weg ins Hamburger Café Schöne Aussichten. Geradezu rasant verlief von da an die Geschichte des AWC. In insgesamt 15 Städten veranstaltet Inferno Events seinen After Work Club zurzeit. Und im Herbst 2001 wird in einem der After Work Clubs der 500.000ste Besucher erwartet. After Work Club ist somit schon seit längerer Zeit kein Geheimtipp mehr, sondern eine etablierte Party-Reihe.
Sie richtet sich an aber wie eh und je an die Leute, die am Ende eines Arbeitstages nicht von einem Abend vor dem Fernseher träumen, sondern die nach 18 Uhr erst richtig aufdrehen. Die Lust auf einen gut gemixten Cocktail und ein paar leichte Snacks haben. Die bereit sind zu kommunizieren, auch wenn ihr Telefon den ganzen Tag nicht stillgestanden hat. Und die natÙrlich Lust auf coole Musik haben. Auf Drum & Bass aus England, Jazz aus den USA, HipHop aus Deutschland und Salsa aus der Karibik.
Den originalen After Work Club-Sound gibt es übrigens auch aus der Konserve. Im Sommer 2000 bzw. im Sommer 2001 erschienen die CD-Compilations After Work Club Vol. I (bei Warner) und II (bei PIAS/edel).
Auch das europäische Ausland (Österreich, Schweiz, Frankreich) ist beim frühen Feiern unter der Woche mit dabei. Und nicht zuletzt das große andauernde Medieninteresse spricht für den After Work Club als neue Form des Party-Machens. TV-Beiträge auf allen wichtigen Kanälen, aufwendige Presseberichte in allen großen Zeitungen der Republik und viele Hörfunkbeiträge verdeutlichen dies.
Der After Work Club wird veranstaltet von |